Die Zeitschrift, die lieber fragt als belehrt.
rundGefragt ist ein unabhängiges deutsches Digitalmagazin, das den Bürgerinnen und Bürgern zuhört, statt sie von oben herab zu belehren. Im Mittelpunkt steht das redaktionelle Leitformat: Die Rundfrage.
Unser Anspruch: Reale Bürgerstimmen vor Ort
Sämtliche Rundfragen, Interviews, Porträts und Bürgerberichte auf rundGefragt basieren auf realen, dokumentierten Vor-Ort-Interviews und tatsächlichen Aussagen von Bürgerinnen und Bürgern quer durch Deutschland. Das Magazin versteht sich als aufmerksamer Chronist des Alltags: Es werden echte Menschen an ihren Küchentischen, in Werkstätten, auf Bahnhöfen und in Praxisräumen befragt.
Die Redaktion begegnet den Befragten auf Augenhöhe, verzichtet auf parteipolitische Schlagseiten und bereitet reale Alltagserfahrungen wahrheitsgetreu auf. Wir glauben daran, dass die vielstimmige Synthese konkreter Antworten mehr über den Zustand unserer Gesellschaft aussagt als die lautesten Talkshows.
Feste Stimmen & ihre Lieblingskameras
Jedes Mitglied unserer Redaktion wird durch ein sorgfältig inszeniertes Porträt seiner persönlichen Lieblingskamera repräsentiert: Werkzeuge der Beobachtung, die unsere Reporter seit Jahrzehnten durch Deutschland begleiten.

Jans Holger
Geboren 1968 in Frankfurt am Main, aufgewachsen im Taunus. Studium der Philosophie und Soziologie in Marburg und Frankfurt (Adorno-Schule). Ueber fuenfundzwanzig Jahre journalistische Praxis als freier Feuilletonist und Gesellschaftsreporter fuer fuehrende deutsche Regional- und Kulturzeitungen. Gruendete 2026 rundGefragt, um dem medialen Erregungsbetrieb ein ruhiges, unbestechliches Zuhoeren entgegenzusetzen.

Claudia Weimann
Geboren 1974 in Darmstadt. Nach dem Abitur zwoelf Jahre als examinierte Krankenschwester in der Akut- und Hauskrankenpflege taetig. Anschliessend Studium der Sozialwissenschaften und Qualifikation zur unabhaengigen Pflegeberaterin im Rhein-Main-Gebiet. Schreibt seit ueber zehn Jahren ueber das Pflegesystem (SGB XI), pflegende Angehoerige und ambulante Versorgungsrealitaeten.
Zweiaeugige Mittelformatkamera (TLR) mit Carl Zeiss Planar Objektiven. Claudia schaetzt den Lichtschachtsucher: Man haelt die Kamera nicht vor das Gesicht, sondern senkt den Kopf, was bei Gespraechen in Seniorenwohnungen eine ruhige, respektvolle Intimitaet schafft.

Katharina „Kati“ Lindemann
Geboren 1983 in Dortmund, Tochter eines Drehers aus dem Ruhrbergbau. Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften in Bochum. Schwerpunkte: Handwerk, industrieller Wandel, Tarifverhandlungen, Fachkraeftesituation und moderne Arbeitszeitmodelle. Kennt die Sprache der Werkshallen ebenso wie die Logik betrieblicher Kalkulationen.
Mattschwarze, rein mechanische 35mm SLR mit 50mm f/1.4 Nikkor-Objektiv und deutlichem Messingabrieb an den Kanten. Absolut unverwuestlich, voellig batterieunabhaengig und im harten Reportagealltag zwischen Giessereien und Baustellen erprobt.

Stefan Neubert
Geboren 1989 in Leipzig. Studium des Kulturjournalismus in Leipzig und Hamburg. Bereist seit zehn Jahren systematisch Klein- und Mittelstaedte in Ost- und Westdeutschland. Beobachtet Vereinsstrukturen, Jugendclubs, laendliche Identitaetsfragen, Nachbarschaften und die stillen Veraenderungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Champagner-farbene Messsucherkamera aus Titan mit Carl Zeiss Planar 45mm f/2 Objektiv. Schneller, rasiermesserscharfer Klassiker fuer spontane Strassengespraeche und fluechtige Alltagsmomente im natuerlichen Umgebungslicht.

Dr. Martin Völkel
Geboren 1971 in Marburg. Ehemaliger Facharzt fuer Innere Medizin und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Versorgungsforschung. Arbeitet heute als freier Fachpublizist fuer Gesundheitspolitik, Patientenautonomie, kassenaerztliche Versorgung und Versorgungsengpaesse im laendlichen Raum.
Klassische, kompakte Spiegelreflexkamera in Chrom mit Zuiko 50mm f/1.8. Seine verlaessliche Reisebegleiterin fuer unaufdringliche Fotoreportagen in Kliniken, Praxen und Beratungsstellen.
Die sechs Säulen von rundGefragt
Radikale Layout-Asymmetrie
Kein steriles Kachelraster. Das Magazin atmet durch rhythmische Spaltenbrüche, versetzte Grundlinien und großzügigen typografischen Weißraum.
Kuratierte Pergament-Farbwelt
Warme Eleganz auf Museumspapier, akzentuiert durch Klein-Kobaltblau, Acid-Chartreuse und alpines Moosgrün.
Echte Dokumentarfotografie
Greifbare Alltagstexturen auf 35mm-Filmkorn. Keine künstlichen Wasserzeichen, keine synthetischen 3D-Renderings, sondern echte Szenen.
Strikte Schreibdisziplin
Vollständige redaktionelle Verantwortung. Null Gedankenstriche, keine inhaltsleeren Floskeln, sondern klare, bildhafte Sprache.
100% EU-DSGVO & Datenschutz
Vollständig selbst gehostete Schriften (WOFF2). Keine Verbindungen zu externen Trackern oder Werbenetzwerken.
Transparenter Bildungszweck
Klare Trennung von Bildungs- und Informationsinhalten und professioneller Rechts-, Finanz- oder medizinischer Beratung.